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Der Oettinger I

Unser Matrixkommissar Oettinger hat gesagt, Zitat: “Wenn jemand so blöd ist und als Promi ein Nacktfoto von sich selbst macht und ins Netz stellt, hat er doch nicht von uns zu erwarten, dass wir ihn schützen. Vor Dummheit kann man die Menschen nur eingeschränkt bewahren.” Wie der Inhalt schon sagt, geht es um diese gehackten Nacktselfies einiger Promis.

Dazu zwei Positionen:

1. Wenn man davon ausgeht, dass es, wie hier geschehen, nicht Facebook oder Twitter oder andere soziale Netzwerke betrifft, sondern privaten Cloudspeicher, dann irrt der Kommissar. Wenn wir als Privatpersonen oder Firmen nicht auf die Sicherheit vertrauen können, dann muss man uns schützen.

2. Cloudspeicher kann man nie vertrauen.

Ein großer Schock für mich, aber Oettinger hat mal pauschal richtig gelegen. Es geht hier schlicht nur um die IT-Sicherheit / Cloud – Geschichte. Wenn Ihr was in soz. Netzwerken postet, dann, weil Ihr wollt, dass andere Leute erfahren was Ihr macht und erlebt. Warum auch immer. Wenn ich jetzt noch ein Facebookkonto betreuen sollte, dann hätte ich gar keine Zeit für meine Freunde und wäre sehr sehr einsam. Ich könnte mich ja dann gar nicht persönlich mit Ihnen austauschen über das was ich erlebe. (War das jetzt gemein?) Und Cloudanbietern kann man nicht vertrauen. Sorry! Die wollen Geld verdienen. Und Geld verdient man nicht mit Datenschutz, nicht mit gut bezahltem Personal und schon gar nicht, wenn man etwas verschlüsseln würde.

 

 

Info: Die I gilt als Nummerierung. Ich gehe davon aus, dass Oettinger öfter Thema wird.

 

 

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