2012, Blog

FILESHARING – Eltern haften vielleicht nicht

Mit Filesharingabmahnungen können Anwälte ziemlich viel Geld verdienen. In Zeiten in denen der Kunde für geliebte Musik mittlerweile nur ca. 50 Euocent pro Song bezahlen muss, ist es aber auch kaum mehr verständlich, wenn weiterhin kostenlos und auch illegal Filme und Musik geladen und getauscht werden. Ich konnte vor Kurzem einem Betroffenen stellenweise Empfehlungen geben, wie mit einer Abmahnung umzugehen sei, musste aber bei Kontrolle des Rechners auch große Zweifel an den Praktiken der Abmahner feststellen. Man sollte bei der Nutzung von Filesharingsoftware darauf achten, dass keine der heruntergeladenen Dateien mit anderen Internetnutzern vom eigenen System heraus getauscht werden können, zusätzlich sollte man alle Loggings einschalten, um festzustellen, ob diejenigen, bei denen die Datei heruntergeladen wurde zufällig die Datei erneut bei seinem System auch herunterladen wollen und natürlich, ob diese Datei schlichter Datenmüll ist. Getauschter Datenmüll ist nämlich keine Abmahnung wert, außer man stellt Filesharingusern eine Falle. Trotzdem hier ein Link zu einem Beitrag, der Eltern etwas Hoffnung machen kann.

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