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Suchmaschinen und das Datenschutzversprechen (Teil 2)

Im zweiten Teil zum Thema Suchmaschinen und Datenschutz beschäftigen wir uns mit unbubble.eu! Die Suchmaschine ist ein aus Deutschland stammendes Projekt und wirbt ebenfalls mit dem Schutz der Nutzer/Nutzungsdaten. Es werden keine Daten weitergegeben, Verschlüsselung eingesetzt für den Zugriff auf die Seite, es soll keine Zensur stattfinden etc. Für die Ökos unter Euch wird noch die Grüne Strom Keule geschwungen. In Ihren Acht-Gründen für die Nutzung übertreiben die Macher von unbubble es aber etwas mit der Selbsteinschätzung: Absolut sicher! Sicher ist, dass Nichts absolut sicher ist. Verzeihen wir es den Betreibern. 🙂

Wenn man nun eine Suche mit unbubble startet, ist es wie mit anderen Suchmaschinen auch. Sie wirft Ergebnisse aus. Ob gut oder schlecht, das muss jeder selbst wissen. Hängt ja auch davon ab was man sucht und wie genau man es haben möchte.

Das Positive: Außer zu unbubble.eu wird keine Verbindung woandershin aufgebaut. Kein externer Inhalt, keine Scripte etc.! Alles wird selbst gehostet. Damit hinterlässt eine Suche auf alle Fälle erstmal keine weiteren Spuren außer bei unbubble selbst.

Weiterer positiver Punkt: Wenn Ihr etwas Spezielles sucht und der Begriff wurde von einem Sponsor gebucht oder passt zu einem Werbepartner, dann wird auch kein externer Werbeinhalt geladen. Unbubble hostet die Werbedaten selbst und lässt auf eine eigens eingerichtete Verlinkung klicken: https://derefer.unbubble.eu/?u=…. . Von dort geht es dann bspw. über einen RefLink weiter über bspw. den Werbeanbieter Webmasterplan und dann zum Werbepartner. Spätestens dann hinterlasst Ihr zwar Daten, aber eben nicht bei der Suche selbst.

Damit kann ich leben. Einfach mal testen …

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