2013, Blog

Was die letzte Woche so gebracht hat

So, nach einer Woche Urlaub hier die Sammlung der besten News und Stories aus dem Web:

Wer schon immer seine eigene Mobile App erstellen wollte, aber keine Ahnung hat, wie das gelingen kann, sollte mal den Mozilla Appmaker probieren. Ich habe es nicht getan ūüôā !

Apples Fingerabdruckscanfunktion ist erneut gehackt worden und kann dem Angreifer Zugriff und Kontrolle √ľber die Apple ID geben. Da sollten Nutzer in den sauren Apfel bei√üen und sich was ordentliches zulegen.

Und die NSA versucht TOR-Nutzer √ľber Cookies zu identifizieren. Also nicht vergessen den Browser so einzustellen, dass alle Cookies nach dem Schlie√üen des Browsers gel√∂scht werden und Cookies von Drittanbietern ablehnen. Oder je nach Anforderung gleich alle Cookies blockieren.

Die GraphSearch auf Facebook ist mittlerweile so m√§chtig, dass jede zur√ľckliegende und aktuelle Aktivit√§t der Nutzer herauszufinden ist. Es lohnt mal wieder die eigenen Datenschutzeinstellungen zu pr√ľfen und zu h√§rten. Das Beste w√§re jedoch die kowabit-Strategie: Gar kein Konto zu haben!

Am 12.Oktober wollen Anonymous-Aktivisten einen gro√üen DDoS-Angriff auf Monsanto starten. Nat√ľrlich darf man solche Angriffe nicht guthei√üen und aus rechtlichen Gr√ľnden nicht unterst√ľtzen. Mir pers√∂nlich ist das Schicksal des Monsantokonzerns jedoch vollkommen egal. In jeder Hinsicht egal. Deshalb ist mir diese Nachricht auch egal. Ich wollte sie nur mal erw√§hnen.

Es haben etwa 11 Millionen Nutzer von Facebook aus den USA und UK aufgrund der Spionageaktivit√§ten der NSA & Co ihr Facebook-Konto geschlossen. Es gab und gibt gute Gr√ľnde Facebookkonten auch aus anderen Gr√ľnden zu schlie√üen.

Und die Firma Adobe wurde gehackt und ca. 3 Millionen Kundendaten “gestohlen”.

Einige Anonymous-Aktivisten haben ein Video ver√∂ffentlich in dem sie √ľber die biometrischen M√∂glichkeiten von Apple, in Verbindung mit den amerikanischen Geheimdiensten und deren Absicht eine biometrische Datenbank aufzubauen, Informationen pr√§sentieren. Einige Daten sind bereits seit 2010 √∂ffentlich. Die Qualit√§t des Videos ist jedoch schlecht. Der Inhalt w√ľrde wohl momentan eher als Verschw√∂rungstheorie durchgehen. Vielleicht √§hnlich den Verschw√∂rungstheorien, dass die Geheimdienste das Internet mitlesen?

So, da war zwar noch mehr, aber das waren so die Highlights, um die kowabit.de sich k√ľmmert.

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